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	<description>Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität Essen / Campus Wuppertal</description>
	<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:04:55 +0000</pubDate>
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		<title>Ferngespräche 2.0 und Open rooms</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<category><![CDATA[Über den Tellerrand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem großen Erfolg der Ferngespräche im Januar dieses Jahres geht die Vortragsreihe nun in die zweite Runde. Eingeladen sind kreative Köpfen aus der Schweiz, Düsseldorf, Berlin, München, Hamburg und Stuttgart. 
Zum Auftakt der Veranstaltung am 12. Mai zeigen die Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign im Rahmen der »Open rooms« von 12 bis 18 Uhr ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/04/fg20.jpg" alt="fg20" title="fg20" width="385" height="521" class="alignnone size-full wp-image-954" /></p>
<p>Nach dem großen Erfolg der Ferngespräche im Januar dieses Jahres geht die Vortragsreihe nun in die zweite Runde. Eingeladen sind kreative Köpfen aus der Schweiz, Düsseldorf, Berlin, München, Hamburg und Stuttgart. <span id="more-953"></span></p>
<p>Zum Auftakt der Veranstaltung am <strong>12. Mai</strong> zeigen die Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign im Rahmen der »Open rooms« von <strong>12 bis 18 Uhr</strong> ihre schönsten Arbeiten aus den vergangenen zwei Semestern.</p>
<p>Im Anschluss um 18 Uhr trifft dann <a href="http://www.troxlerart.ch/">Niklaus Troxler</a> auf <a href="http://www.uweloesch.de/">Uwe Loesch</a>. Zusammen zeigen die beiden bekannten Plakatgestalter ihre Lieblingsarbeiten und diskutieren über die Zukunft des Plakats. Am 26. Mai trifft die Berliner Illustratorin <a href="http://www.sarahillenberger.com/">Sarah Illenberger</a> den Editorial-Experten Horst Moser. Beide versuchen zu erklären, wie sie es immer wieder schaffen mit ihren außergewöhnlichen Arbeiten zu überraschen. Am 7. Juni trifft <a href="http://www.factordesign.com/">Johannes Erler</a> von Factor Design auf <a href="http://uebele.com/">Andreas Uebele</a> um die heikle Frage »Was kostet Design?«, die Erler vor einigen Monaten im Fontblog gestellt hatte, offen und ehrlich zu diskutieren.</p>
<p>Moderiert werden die Anlässe jeweils von dem bekannten Trendforscher und erfahrenen Art-Direktor Prof. Peter Wippermann (Lehrgebiet Editorial Design an der Folkwang Universität der Künste).</p>
<p>Mi 12. Mai > Ausstellung »Open rooms«<br />
Mi 12. Mai > Niklaus Troxler trifft Uwe Loesch<br />
Mi 26. Mai > Sarah Illenberger trifft Horst Moser<br />
Mo 07. Juni > Johannes Erler trifft Andreas Uebele</p>
<p>Folkwang Universität der Künste /<br />
Campus Wuppertal<br />
Gebäude I, Hörsaal 26<br />
Beginn jeweils um 18 Uhr</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos<br />
<a href="http://www.ferngespraeche.info/">www.ferngespraeche.info</a></p>
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		<title>Diplomarbeiten Wintersemester 2009/2010</title>
		<link>http://kdwpt.de/2010/03/diplomarbeiten-wintersemester-20092010/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Diplome]]></category>

		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Ausstellung der Diplomarbeiten aus dem Wintersemester 2009/2010 findet am Freitag, den 26.03.2010 um 19.00 Uhr im Gebäude I, Ebene 13 der Folkwang Universität, Campus Wuppertal statt.  Die Ausstellung ist am 26.03.2010 ab 19.00 Uhr und am 27.-28.03.2010 von 13.00-18.00 Uhr geöffnet.
Die Diplomparty findet im Anschluß an die Eröffnung am Freitag, den 26. März, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/03/diplom-plakat_ws-2010.jpg" alt="diplom-plakat_ws-2010" title="diplom-plakat_ws-2010" width="385" height="545" class="alignnone size-full wp-image-949" /></p>
<p>Die Ausstellung der Diplomarbeiten aus dem Wintersemester 2009/2010 findet am <strong>Freitag, den 26.03.2010 um 19.00 Uhr im Gebäude I</strong>, Ebene 13 der Folkwang Universität, Campus Wuppertal statt. <span id="more-948"></span> Die Ausstellung ist am 26.03.2010 ab 19.00 Uhr und am 27.-28.03.2010 von 13.00-18.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Die Diplomparty findet im Anschluß an die Eröffnung am Freitag, den 26. März, ab 23.00 Uhr im <a href="http://www.beatzundkekse.de/">beatzundkekse</a> in der Luisenstraße 86 statt.</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.fbf.uni-wuppertal.de/Studiengaenge/Kommunikations-design/">www.fbf.uni-wuppertal.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Modest Mussorgsky »Bilder einer Ausstellung«</title>
		<link>http://kdwpt.de/2010/03/modest-mussorgsky-%c2%bbbilder-einer-ausstellung%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungs- und Messedesign]]></category>

		<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<category><![CDATA[Über den Tellerrand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Rahmen des aktuellen Projektkurses im Lehrgebiet Ausstellungs- und Messedesign haben wir in Zusammenarbeit mit Mascha Malachovskaya, der Organistin der Herz Jesu Kirche, eine synästhetische Inszenierung zu dem Stück »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgsky konzipiert.  Aufgeführt wird der Klavierzyklus mit Orgel und Schlagzeug  und dazu passender Lichtinstallation.  Diese mit Farbe, Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/03/plakatmm2.jpg" alt="plakatmm2" title="plakatmm2" width="385" height="544" class="alignnone size-full wp-image-944" /></p>
<p>Im Rahmen des aktuellen Projektkurses im Lehrgebiet Ausstellungs- und Messedesign haben wir in Zusammenarbeit mit Mascha Malachovskaya, der Organistin der Herz Jesu Kirche, eine synästhetische Inszenierung zu dem Stück »Bilder einer Ausstellung« von Modest Mussorgsky konzipiert. <span id="more-932"></span> Aufgeführt wird der Klavierzyklus mit Orgel und Schlagzeug  und dazu passender Lichtinstallation.  Diese mit Farbe, Form und Inhalt spielende Installation wird die Kirche an diesem Abend in ein ganz neues Licht tauchen.</p>
<p>Da es ein 40-minütiges Orgelkonzert ist, kostet es regulär 10€, ermäßigt leider immer noch 7€, aber es lohnt sich. Wer also Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, am 13. 03. oder 14.03. jeweils um 20.00 Uhr in die Nordstadt zur Herz Jesu Kirche zu kommen.</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/03/plakatmm.pdf">Plakat (PDF)</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-937" title="img_5309" src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/03/img_5309.jpg" alt="img_5309" width="385" height="257" /></p>
<p><object width="385" height="317" data="http://www.youtube.com/v/jFMKiHWOaJk" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jFMKiHWOaJk" /></object></p>
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		<item>
		<title>»Ferngespräche« an der BUW mit kreativen Köpfen aus Köln, Berlin und München.</title>
		<link>http://kdwpt.de/2010/01/%c2%bbferngesprache%c2%ab-an-der-buw-mit-kreativen-kopfen-aus-koln-berlin-und-munchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<category><![CDATA[Grafikdesign und Typografie]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikationsdesign]]></category>

		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<category><![CDATA[Über den Tellerrand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach der erfolgreichen Vortragsreihe »Ortsgespräche« führt die Bergische Universität Wuppertal nun »Ferngespräche« mit kreativen Köpfen aus Köln, Berlin und München. 
Am 21. Januar sind Ilka Helmig aus Köln und Jonas Natterer aus München zu Gast. Ilka Helmig spricht über ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen Kunst und Design. Sie ist Gründerin der Agentur Leitwerk, Professorin an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/01/ferngespraech-011.jpg" alt="ferngespraech-011" title="ferngespraech-011" width="385" height="546" class="alignnone size-full wp-image-924" /></p>
<p>Nach der erfolgreichen Vortragsreihe <a href="http://kdwpt.de/2008/12/ortsgesprache/">»Ortsgespräche«</a> führt die Bergische Universität Wuppertal nun »Ferngespräche« mit kreativen Köpfen aus Köln, Berlin und München. <span id="more-914"></span></p>
<p>Am <strong>21. Januar</strong> sind <a href="http://www.ilkahelmig.de/">Ilka Helmig</a> aus Köln und <a href="http://www.diebuben.com/">Jonas Natterer</a> aus München zu Gast. Ilka Helmig spricht über ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen Kunst und Design. Sie ist Gründerin der Agentur Leitwerk, Professorin an der Fachhochschule Aachen und freischaffende Künstlerin. Jonas Natterer ist Art Direktor des NEON-Magazins. In seinem Vortrag wird er Einblicke in das turbulente Redaktionsleben geben.</p>
<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2010/01/ferngespraech-02.jpg" alt="ferngespraech-02" title="ferngespraech-02" width="385" height="544" class="alignnone size-full wp-image-916" /></p>
<p>Am <strong>28. Januar</strong> spricht <a href="http://www.hort.org.uk">Eike König</a>, Berliner Grafikdesigner und Gründer des renommierten multi-disziplinären Design-Studios <a href="http://www.hort.org.uk/">Hort</a>, der für Kunden wie Nike, Volkswagen, Wallpaper, New York Times und Universal Music arbeitet.</p>
<p>Moderiert werden die Anlässe jeweils von Dr. Bernhard Uske (Lehrstuhl Ästhetik und Kulturvermittlung, Bergische Universität Wuppertal)</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p>Weitere Informationen hier: <a href="http://www.ferngespraeche.info/">www.ferngespräche.info</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>50 Jahre Fünfziger</title>
		<link>http://kdwpt.de/2009/10/50-jahre-funfziger/</link>
		<comments>http://kdwpt.de/2009/10/50-jahre-funfziger/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<category><![CDATA[Über den Tellerrand]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ausstellung und Vorträge zur Lokal- und Kulturgeschichte
des Nierentischjahrzehnts vom 16. Oktober bis zum 13. November 2009
Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung  ›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.  In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-907" title="50jahrefuenfziger-plakat" src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/10/50jahrefuenfziger-plakat.jpg" alt="50jahrefuenfziger-plakat" width="385" height="544" /></p>
<p><strong>Ausstellung und Vorträge zur Lokal- und Kulturgeschichte<br />
des Nierentischjahrzehnts vom 16. Oktober bis zum 13. November 2009</strong></p>
<p>Aus der historischen Distanz von einem halben Jahrhundert werden mit der Ausstellung  ›50 Jahre Fünfziger‹ die 1950er Jahre in den Blick genommen<span id="more-904"></span> und ein Längsschnitt durch sämtliche Bereiche der Kultur und Alltagskultur präsentiert.  In der Ausstellung werden neben Alltagsgegenständen wie Nierentisch und Gummibaum auch Texttafeln zur 50er-Jahre-Literatur sowie Zeitschriften, Modejournale und Film- und Musikmaterial zu sehen (und hören) sein.</p>
<p>Während die Ausstellung eher den Schönen Schein des von Gegensätzen geprägten Jahrzehnts wahrt, werden in der Vortragsreihe zu den Bereichen Architektur, Kunst, Theater,  Literatur, Mode, Zeitschriftenkultur, Film und Musik die 50er Jahre kritisch unter die Lupe genommen. Der Ausstellung haben sich zudem Dr. Beate Eickhoff vom Von-der-Heydt-Museum und einer der neuen Dramaturgen der Wuppertaler Bühnen, Sven Kleine, sowie der Stadthistoriker Michael Okroy mit Vorträgen angeschlossen.</p>
<p>Dem umfangreichen Projekt angelagert sind zudem die Ausstellung ›Eugen Batz‹ in der Sparda Bank Wuppertal, die Veranstaltung ›Freitagsbar – Fifties im Opernhaus‹ mit Katharina Greiß und Jens Bingert am 30.11. sowie das Literarische Solo mit An Kuohn am 3.11. in der Citykirche Elberfeld.</p>
<p>Den Abschluss der Ausstellung bildet die Finissage am 13. November 2009, die in Form einer 50er-Jahre-Party in den Räumen der Olga stattfinden wird.</p>
<p>Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen.</p>
<p><em>Vernissage am 16.Oktober, 19h<br />
jeweils dienstags Vorträge – Programm auf <a href="http://www.50JahreFuenfziger.de">www.50JahreFuenfziger.de</a><br />
Öffnungszeiten Sa+So 13–18h</em></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.50JahreFuenfziger.de">www.50JahreFuenfziger.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kooperationsvertrag unterzeichnet</title>
		<link>http://kdwpt.de/2009/09/kooperationsvertrag-unterzeichnet/</link>
		<comments>http://kdwpt.de/2009/09/kooperationsvertrag-unterzeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikationsdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit dem 25.09.2009 gibt es Neuigkeiten zur Kooperation mit der Folkwang Hochschule in Essen. Die Verträge sind unterschrieben. 
Weitere Informationen:
Pressestelle der Bergischen Universität
Pressemitteilung der Folkwang Hochschule Essen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/09/0924_vertragsunterzeichnung.jpg" alt="0924_vertragsunterzeichnung" title="0924_vertragsunterzeichnung" width="385" height="345" class="alignnone size-full wp-image-892" /></p>
<p>Seit dem 25.09.2009 gibt es Neuigkeiten zur Kooperation mit der Folkwang Hochschule in Essen. Die Verträge sind unterschrieben. <span id="more-891"></span></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.presse.uni-wuppertal.de/medieninformationen/aktuell/0925_kooperation.html">Pressestelle der Bergischen Universität</a></p>
<p><a href="http://www.folkwang-hochschule.de/home/hochschule/aktuell/pressemitteilungen/aktuell/vollanzeige/?pressedetails=1402&#038;linkzurueck=171&#038;pos=1&#038;jahre=&#038;monate=&#038;suchbegriff=&#038;cHash=d023e37782">Pressemitteilung der Folkwang Hochschule Essen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchvorstellung: Hans Schwippert Bonner Bundeshaus 1949</title>
		<link>http://kdwpt.de/2009/09/buchvorstellung-hans-schwippert-bonner-bundeshaus-1949/</link>
		<comments>http://kdwpt.de/2009/09/buchvorstellung-hans-schwippert-bonner-bundeshaus-1949/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst- und Designgeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor 60 Jahren, am 7. September 1949, trat der Deutsche Bundestag zum ersten Mal zusammen und weihte damit das Bundeshaus in Bonn ein. Der Architekt des ersten Parlamentsgebäudes war Hans Schwippert.  Ihm wurde damit der Entwurf des wichtigsten Gebäudes der Nachkriegszeit anvertraut. Das Jubiläum ist Anlass für die Publikation »Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus« von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/09/umschlag-schwippert.jpg" alt="umschlag-schwippert" title="umschlag-schwippert" width="385" height="558" class="alignnone size-full wp-image-900" /></p>
<p>Vor 60 Jahren, am 7. September 1949, trat der Deutsche Bundestag zum ersten Mal zusammen und weihte damit das Bundeshaus in Bonn ein. Der Architekt des ersten Parlamentsgebäudes war Hans Schwippert. <span id="more-898"></span> Ihm wurde damit der Entwurf des wichtigsten Gebäudes der Nachkriegszeit anvertraut. Das Jubiläum ist Anlass für die Publikation »Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus« von Prof. Dr. Gerda Breuer. Eine umfassende Monografie zum Werk des Architekten, der maßgeblich am Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt war, wird Ende des Jahres folgen. Der Vortrag wird das bedeutendste Werk von Schwippert im architektur- und zeitgeschichtlichen Kontext der Nachkriegszeit vorstellen.</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><strong>Vortrag und Buchvorstellung</strong> </p>
<p>Vortrag mit Originalfilmen von Plenarsitzungen<br />
27.10.2009 · 18.00 Uhr<br />
Galerie im Kolkm annhaus<br />
Hofaue 51– 55<br />
42103 Wuppertal</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><a href="http://gerdabreuer.de/">Gerda Breuer</a> (Hg.): Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus 1949 Mit einer Auswahl aus dem Briefwechsel mit Konrad Adenauer Tübingen: <a href="http://www.wasmuth-verlag.de/">Wasmuth Verlag 2009</a></p>
<p>Bergische Universität Wuppertal<br />
Fachbereich F · Kunst- und Designgeschichte<br />
Prof. Dr. Gerda Breuer<br />
Fuhlrottstraße 10 · 42119 Wuppertal<br />
Tel. 0202.439 57 96 · breuer@uni-wuppertal.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diplom Sommer 09</title>
		<link>http://kdwpt.de/2009/09/diplom-sommer-09/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschwarzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alles von Interesse]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[Diplome]]></category>

		<category><![CDATA[Feature]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kdwpt.de/?p=885</guid>
		<description><![CDATA[
Es ist wieder einmal soweit: Am 18. September ab 18.00 Uhr werden dieses Jahr die Diplome verliehen, und im Anschluß ab 23.00 Uhr in der Uni Kneipe gefeiert. Die Ausstellung ist zusätzlich am 19. und 20. September von 12-18.00 Uhr zu besichtigen.
–
Anfahrt
Bergische Universität Wuppertal
Fachbereich F, Gebäude I
Fuhlrottstraße 10
42197 Wuppertal
–
Ausstellungsplakat (PDF)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/09/diplomplakata6.jpg" alt="diplomplakata6" title="diplomplakata6" width="385" height="540" class="alignnone size-full wp-image-886" /></p>
<p>Es ist wieder einmal soweit: Am 18. September ab 18.00 Uhr werden dieses Jahr die Diplome verliehen, und im Anschluß ab 23.00 Uhr in der Uni Kneipe gefeiert.<span id="more-885"></span> Die Ausstellung ist zusätzlich am 19. und 20. September von 12-18.00 Uhr zu besichtigen.</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><a href="http://www.fbf.uni-wuppertal.de/Studiengaenge/Kommunikations-design/Kontakt_und_Anfahrt/Anschrift_und_Anfahrtsplan/">Anfahrt</a></p>
<p>Bergische Universität Wuppertal<br />
Fachbereich F, Gebäude I<br />
Fuhlrottstraße 10<br />
42197 Wuppertal</p>
<p><strong>–</strong></p>
<p><a href='http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/09/diplomplakata6.pdf'>Ausstellungsplakat (PDF)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>KD wird eingestellt – REAKTIONEN</title>
		<link>http://kdwpt.de/2009/07/kd-wird-eingestellt-reaktionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
		
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In zeitlicher Abfolge in diesem Artikel die Reaktionen in der Presse …
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15.07.2009
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Radio Wuppertal berichtet:
Aus für Kommunikationsdesign
Die Wuppertaler Uni gibt ihren renommierten Studiengang Kommunikationsdesign auf. Zum Wintersemester werden zum letzten Mal neue Studenten aufgenommen. Einen Grund nannte die Uni nicht. Der Studiengang hatten in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Unter anderem, weil sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-847" title="kd" src="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/kd.jpg" alt="kd" width="385" height="385" /></p>
<p>In zeitlicher Abfolge in diesem Artikel die Reaktionen in der Presse …<span id="more-843"></span></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>15.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>Radio Wuppertal berichtet:<br />
<strong>Aus für Kommunikationsdesign</strong></p>
<p>Die Wuppertaler Uni gibt ihren renommierten Studiengang Kommunikationsdesign auf. Zum Wintersemester werden zum letzten Mal neue Studenten aufgenommen. Einen Grund nannte die Uni nicht. Der Studiengang hatten in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Unter anderem, weil sich die Professoren erst nach langem Streit auf die Umstellung von Diplom auf Bachelor einigen konnten. Und vergangenen Monat hatten Kommunikationsdesign-Studenten vor der Hochschulleitung demonstriert, weil sie sich benachteiligt fühlten. Damals hatte Uni-Rektor Lambert Koch den Studiengang noch als zukunftsträchtig bezeichnet.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.radiowuppertal.de/aktuell/regionale-nachrichten/index.html">www.radiowuppertal.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Die WZ schreibt:<br />
<strong>Uni schließt Studiengang für Designer</strong><br />
<em>Das Fach Kommunikations-Design wird es bald in Wuppertal nicht mehr geben.</em></p>
<p>Wuppertal. Am Dienstagmorgen erreichte das Fach Kommunikationsdesign an der Bergischen Uni die gute Nachricht: Das Projektseminar „Markenzauber“ ist für den Designpreis NRW nominiert worden. Eine Auszeichnung mehr für einen mit Preisen verwöhnten Studiengang. Am Nachmittag folgte dann nach einer Sitzung des Hochschulrates die schlechte Nachricht: Das Fach Kommunikationsdesign wird eingestellt – ersatzlos. Die letzten Einschreibungen sind zum Wintersemester 2009/10 möglich. Alle Studenten können ihr Studium an der Bergischen Uni abschließen, das Fach wird es also noch fünf Jahre in Wuppertal geben. Allerdings soll eine engere Kooperation zur Folkwang Hochschule gesucht werden.<br />
Eine offizielle Begründung für das Aus des Studiengangs, der in der Tradition des berühmten Bazon Brock steht, und an dem unter anderem Kinderbuch-Illustrator Wolf Erlbruch lehrt, gibt es nicht. Allerdings gibt es innerhalb des Fachbereichs schon seit Jahren interne Querelen, bei denen immer wieder um Ausstattung und Strukturen des Fachs gestritten wurde – und das mit harten Bandagen. Zuletzt warfen die Studenten in einem Protest-Flugblatt dem Fachbereich vor, „ausgeraubt und blockiert“ zu werdern. Auf der Gegenseite war unter anderem mangelnde Kompromissfähigkeit moniert worden (ausführlicher Hintergrund-Bericht folgt).<br />
von Andreas Lukesch</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=575468">www.wz-newsline.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>WDR, Studio Wuppertal:<br />
<strong>Reaktionen auf Fachbereichsschliessung</strong></p>
<p>Wuppertaler Studenten und Professoren des Fachbereichs Kommunikationsdesign kritisieren die Entscheidung der Hochschulleitung, ihren Studiengang auslaufen zu lassen. Professor Günther Schmitz sagte dem WDR: „Unsere Ausbildung ist am Vorbild einer Eliteuni orientiert. Das heißt: Wir haben kleine Studentengruppen, individuelle Betreuung, wir haben Lehrer, die international renommiert sind. Das sind alles Kriterien, die man für Eliteunis gelten lässt. Möglicherweise kann es sein, dass sich die bergische Universität nicht als Eliteuni versteht und insofern kann es sein, dass unser Studiengang nicht mehr in die Universität Wuppertal passt.“ Der Rektor der Universität hatte als einen Grund für die Schließung des Studiengangs die geringe Quote von eingeschriebenen Studenten genannt.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.wdr.de/studio/wuppertal/nachrichten/index.html#r10">www.wdr.de/studio/wuppertal</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Beitrag Lokalzeit Bergisches Land:<br />
<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/07/15/lokalzeit_bergisches_land.xml?offset=894&amp;autoPlay=true">www.wdr.de/mediathek</a></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>16.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>Die WZ schreibt:<br />
<strong>Die Designer und ihr Ende: „Das war Krieg“</strong><br />
von Andreas Lukesch</p>
<p><em>Die Uni schließt ihr renommiertes Fach Kommunikationsdesign. Dahinter steht die Geschichte eines fast zehn Jahre andauernden, selbstzerstörerischen Streits.</em></p>
<p>Wuppertal. Das Aus für die Kommunikationsdesigner an der Uni (die WZ berichtete) hat im Fach zu einem Schock geführt. Dass etwas passieren würde, war allen klar. Dass die Entscheidung von Rektor und Hochschulrat aber so endgültig ausfallen könnte, überraschte selbst den Dekan des Fachbereichs F, Ulrich Heinen.</p>
<p>Wuppertal verabschiedet sich von einem Vorzeigestudienfach, das einst der legendäre Selbstdarsteller Bazon Brock zu bundesweiter Blüte gebracht hatte. Sein Abschied vor acht Jahren markierte den Anfang eines zermürbenden Kampfes um Mittel, Einfluss und Personal. Ein Konflikt, der offenbar mit beispielloser Schärfe geschürt wurde. Dabei hatte das Studienfach gerade eine späte, aber erfolgreiche Akkreditierung hinter sich gebracht. Als Friedenssignal reichte dies jedoch nicht aus. In der internen Kommunikation wiederholen sich immer wieder Begriffe wie Schlammschlacht, Boykott, Ausverkauf und Maßlosigkeit. Und das sind noch die harmloseren Formulierungen.</p>
<p>Während hinter den Kulissen viel Persönliches ausgetauscht wurde, kristallisierten sich als Hauptakteure des Konflikts der Kommunikationsdesigner Hans Günter Schmitz, Dekan Heinen und die Rektoren Volker Ronge sowie dessen Nachfolger Lambert T. Koch heraus. Heinen und Koch haben den Protest Studierender aus dem Fach bereits hautnah erfahren – Koch bei einer Protestveranstaltung im Rektorat, Heinen bei einer Reihe kreativer persönlicher Angriffe innerhalb des Fachbereichs.</p>
<p>Aber was kann so bedeutend sein, dass an einem Fachbereich fast ein Jahrzehnt Krieg herrscht, wie es ein Insider beschreibt? Schmitz spricht von demokratischen Mängeln. Entscheidungen fielen ohne Mitspracherecht, Professoren-Stellen würden nicht besetzt, Konzepte nicht berücksichtigt. Interna, die für ihn keine Schließung rechtfertigen: „Wir sind erfolgreich.“</p>
<p><em>Zulassungszahlen und Schlichtungsversuche</em></p>
<p>Auf der anderen Seite heißt es, die Kommunikationsdesigner seien absolut kompromissunfähig und überzogen in ihren Forderungen. Dabei gab es immer wieder Schlichtungsversuche und Bemühungen, dem Fach neue Möglichkeiten zu eröffnen. Darunter die Idee, das Fach aus der Schusslinie zu nehmen und mit den Druck- und Medientechnikern zusammenzuführen. Ein Konzept mit Zukunft – da waren sich eigentlich alle einig.</p>
<p>Dennoch scheiterte die Reform, genau wie eine Abteilungslösung mit neuen Zuständigkeiten. Schließlich kam die Forderung nach Autonomie für das Fach als eine Art Radikalausweg. Zwar setzt die moderne Hochschulpolitik auf Selbstverwaltung von und an Universitäten – aber nur, wenn sie sich rechnet. Und da waren und sind die Ausgangsvoraussetzungen nicht eben günstig. Die Bewerberzahlen gehen seit Jahren zurück. Zulassungen und Einschreibungen sind mit rund 20 Studienanfängern zum Wintersemester noch überschaubarer (insgesamt 235 Studierende).</p>
<p>Dagegen stehen zehn Professoren-Stellen, von denen eine gestrichen wurde und eine weitere nicht besetzt ist. Das Verhältnis Studenten zu Professoren ist objektiv eher komfortabel. Das ruft Neider und Rechner auf den Plan und wirft die Grundsatzfrage auf: Was ist wichtiger? Wirtschaftlichkeit oder Freiräume für individuelle Betreuung?</p>
<p>Für die Uni-Leitung war jedenfalls der Punkt erreicht: Eine Zukunftslösung gibt es nicht. „Wir haben wirklich alles versucht“, so Koch, der im eben erst erschienenen Uni-Magazin noch von einem „zukunftsträchtigen Studiengang“ spricht. Gleichwohl wird erst einmal weiterstudiert. In fünf Jahren ist ganz Schluss. Was dann geschieht, hängt von der angestrebten Kooperation mit der Folkwang Hochschule ab. Ende offen.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=576911">www.wz-newsline.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Radio Wuppertal berichtet:<br />
<strong>Kommunikationsdesigner für Preis nominiert</strong></p>
<p>Fast zeitgleich zu der Nachricht, dass die Uni das Fach Kommunikationsdesign aufgibt, wurde ein Projekt aus dem Fach für eine Auszeichnung nominiert. Studenten unter Leitung von Professor Hans-Günter Schmitz wurden für den NRW-Designpreis des Landes NRW vorgeschlagen. Sie haben die Entwicklung und Positionierung von Marken simuliert – allerdings parodistisch. Über 80 nicht ganz ernst gemeinte neue Produkte wurden konzipiert. Der NRW-Designpreis ist mit 24.000 Euro dotiert. Die Gewinner werden im September bekannt gegeben.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://radiowuppertal.de/aktuell/regionale-nachrichten/index.html">www.radiowuppertal.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>17.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>Pressemitteilung<br />
Iris Preuß-Buchholz MdL,Landtag Nordrhein-Westfalen:<br />
<strong>Preuß-Buchholz: Studiengebühren führen zum Ende des Kommunikationsdesigns</strong></p>
<p>Die Landtagsabgeordnete (SPD) ist entsetzt über die Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität in Wuppertal. Die Anzahl der Bewerber ist nach Einführung der Studiengebühren eingebrochen: „Es kann doch nicht sein, dass die Studiengebühren, die in Düsseldorf nicht erhoben werden, zum aus für dieses Qualitätsstudium in Wuppertal führen. Wenn die Landesregierung das unter freiem Markt an den Hochschulen versteht, ist der Schuss nach hinten losgegangen.“ Die Region verliert einen „Exzellenzstudiengang“, der von mindestens nationaler Bedeutung war. Als Mitglied des Wissenschaftsausschusses des Landes NRW will sich die Politikerin dafür einsetzen, dass der Studiengang fortgesetzt wird:</p>
<p>Für eine Industriestandort wie Solingen, wo Design, Marketing- und Kommunikation eine wichtige Rolle für den Markterfolg spielen, ist ein ortsnahes, hochqualifiziertes Studium unverzichtbar.</p>
<p>Iris Preuß-Buchholz fordert auch den Solinger Oberbürgermeister Franz Haug als geborenes Mitglied des Kuratoriums der Bergischen Universität auf, sich für den Erhalt des Studiengangs einzusetzen.</p>
<p>Die Solinger Abgeordnete hatte noch unlängst Kontakt zu einer erfolgreichen Solinger Absolventin dieses Studienganges. Die junge Fotografin Patricia Eichert hatte das ausgefallene Titelbild für die Homepage von Iris Preuß-Buchholz inszeniert und gestaltet.</p>
<p><a href="http://www.iris-preuss-buchholz.de/">www.iris-preuss-buchholz.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>20.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Seit heute ist unter: </strong><a href="http://www.ipetitions.com/petition/uniwtal_kd"><strong>www.ipetitions.com/petition/uniwtal_kd</strong></a><strong> eine »Online-Petition« für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal zu finden</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>21.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Stellungnahme/Medieninformation</strong><br />
des Studienganges Kommunikationsdesign zum Beschluss der Hochschulleitung vom 14. Juli 2009, den Studiengang Kommunikationsdesign zu schließen.</p>
<p><a href="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/presseinfo-kd.pdf"><span style="color: #888888;">Presseinfo-KD PDF</span></a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Artikel aus der WZ vom 21.07.2009:<br />
<a href="http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/wz-artikel.pdf">WZ-Artikel PDF</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Radio Wuppertal berichtet:<br />
<strong>Kommunikationsdesigner kämpfen weiter</strong></p>
<p>Professoren und Absolventen im Fach Kommunikationsdesign wollen ihr Fach an der Wuppertaler Uni retten. Wie berichtet hatte die Uni beschlossen, den Studiengang abzuschaffen - angeblich wegen rückgängiger Bewerberzahlen. Die Dozenten betonen, es gebe zwar tatsächlich weniger Bewerber, aber immer noch deutlich mehr als Studienplätze. Der Sprecher der Professoren, Hans-Günter Schmitz argwöhnt, die Schließung sei eine Strafe, weil man nicht zu jedem Vorschlag aus dem Rektorat ja gesagt habe. Derweil haben ehemalige Studenten eine Petition zum Erhalt des Faches Kommunikationsdesign ins Internet gestellt. Bis heute (Dienstag) Mittag hatten die schon mehr als 350 Menschen unterzeichnet.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.radiowuppertal.de/aktuell/regionale-nachrichten/index.html">www.radiowuppertal.de/aktuell</a></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>22.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>Pressemitteilung der Stadt Remscheid:<br />
<strong>Beabsichtigte Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal</strong></p>
<p>Mit Schreiben vom gestrigen Tag wandte sich Prof. Dr. Hans Günther Schmitz an Oberbürgermeisterin Beate Wilding und informierte über die beabsichtigte Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertals. Auf dieses Schreiben antwortete die Remscheider Oberbürgermeisterin am heutigen Tage wie folgt:</p>
<p><em>&#8220;Sehr geehrter Herr Professor Schmitz,</em></p>
<p><em>mit großer Besorgnis habe ich Kenntnis erlangt von der beabsichtigten Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign an der Bergischen Universiät Wuppertal.</em></p>
<p><em>Diese Ankündigung verwunderte mich um so mehr, als dass auf Seite 10 der mir vorliegenden aktuellen Ausgabe des Uni-Magazins der Rektor Ihrer Hochschule in Zusammenhang mit der erfolgreichen Akredittierung des Bachelor-Studienganges Kommunikationsdesign bei der AQAS Bonn wie folgt zitiert wird: „Ich bin sehr erleichtert über den schlußendlichen Erfolg unserer Anstrengungen. Endlich hat dieser zukunftsträchtige Studiengang seine gesicherte Grundlage!“</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Diese klaren Worte verstehe ich als Bekenntnis der Hochschulleitung zum Studiengang Kommunikationsdesign, der auch von jungen Remscheiderinnen und Remscheidern besucht wird und den es im Bergischen Land zu erhalten gilt.</p>
<p>Kommunikationsdesign blickt auf eine lange Tradition im Bergischen Land zurück. Der in Remscheid geborene Künstler Gerd Arntz begründete gemeinsam mit Otto Neurath die Wiener und Amsterdamer Schule und legte damit die Grundlage für eine moderne Bildsprache, ohne die unsere Welt nicht mehr vorstellbar wäre.</p>
<p>In diesem Geiste muß sich das Bergische Land als eine Ideeschmiede verstehen. Im besten Sinne also als eine Heimat des Entdeckens, Erfindens und Entwerfens, die mit Qualität, Tradition und Innovation für sich überzeugen kann. Die beabsichtigte Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign steht hierzu meiner Meinung nach im Widerspruch, verlieren wir in der Bergischen Region doch ohne Not ein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p>Ich appelliere an die Hochschulleitung und alle Beteiligten, im Sinne der Aufrechterhaltung des bestehenden Studiengangs zu wirken. Ich bitte alle Hochschullehrer des Studiengangs darum, an der Hochschule zu verbleiben, wir können es uns nicht leisten, ihr Wissen und Können an andere Einrichtungen und Universitäten außerhalb unserer Region zu verlieren.</p>
<p>Es zeugte von Kreativität und Gestaltungswillen, wenn es gelänge, die Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign abzuwenden und diese Debatte nicht einem Abgesang sondern einem Aufbruch gleichkäme.</p>
<p>Die Remscheiderinnen und Remscheider haben großes Interesse an einem derartigen Aufbruch, für dessen Moderation mit Sicherheit auch meine Amtskollegen in Wuppertal und Solingen gemeinsam mit mir zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Selbstverständlich stehe auch ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><em>Beate Wilding&#8221;</em></p>
<p>Das Schreiben wurde gleichfalls dem Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, Herrn Prof. Dr. Lambert T. Koch, übersandt.</p>
<p>Herausgeber:<br />
Stadt Remscheid, Die Oberbürgermeisterin<br />
Büro der Oberbürgermeisterin, 42849 Remscheid<br />
Telefon (0 21 91) 16-25 58, Telefax (0 21 91) 16-1 25 58, eMail wiertz@str.de</p>
<p>Hausanschrift: Theodor-Heuss-Platz 1, 42853 Remscheid</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Das Solinger Tageblatt schreibt:<br />
<strong>Protest auf Studiengang-Aus</strong></p>
<p>Wuppertal. Nachdem der Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, Lambert T. Koch, bekannt gegeben hat, dass der Studiengang Kommunikationsdesign eingestellt wird (ST berichtete), mehren sich Protest-Stimmen. Die Solinger Landtagsabgeordnete Iris Preuß-Bucholz (SPD) äußert sich „entsetzt“ darüber, „dass die Studiengebühren, die nicht in Düsseldorf erhoben werden, zum Aus für dieses Qualitätsstudium führen“. Für einen Industriestandort wie Solingen, wo Design, Marketing und Kommunikation eine wichtige Rolle für den Markterfolg spiele, sei ein ortsnahes, hochqualifiziertes Studium unverzichtbar. „Hat exzellente Ausbildung in der Region keine Zukunft?“, fragt der Sprecher des Studiengangs, Professor Hans Günter Schmitz: „Im Juni erhalten wir die Bestätigung der erfolgreichen Akkreditierung des Studiengangs mit sehr guten Bewertungen, und im Juli verkündet der Rektor die Schließung. Das macht keinen Sinn.“ Auch das Argument mangelnder Quote bei den Einschreibungen sei nicht nachzuvollziehen. Die Zahlen der letzten Jahre seien vor der Akkreditierung bekannt gewesen. Erste Zahlen für den akkreditierten Bachelor-Studiengang gäbe es indes erst nach dem nächsten Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren im Frühjahr 2010. Der renommierte Illustrator und „Von der Heydt“-Preisträger Wolf Erlbruch, ebenfalls Professor im Studiengang Kommunikationsdesign, empfindet das Vorgehen der Hochschulleitung und die Aktivitäten gegen den Studiengang als „Schande für die Hochschule und die Region“. <em>Professor Tönis Käo, emeritierter Lehrstuhlinhaber für Industrial Design an der Bergischen Uni, erklärt: „Um die Qualität der Lehre zu wahren, muss das Kommunikationsdesign an die Folkwangschule umsiedeln, oder die Universitätsleitung lässt sich eines Besseren belehren.“ Es sei ein Skandal, wie der Studiengang demontiert und die Folgen für den Standort Wuppertal billigend in Kauf genommen würden, meint der für seine Diplomarbeit mehrfach ausgezeichnete Kommunikationsdesigner Marcus Sonntag. red</em></p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.solinger-tageblatt.de/Protest-auf-Studiengang-Aus-19f172be-f432-45ac-9397-38f1419a6e21-ds">www.solinger-tageblatt.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Page-Online schreibt:<br />
<strong>Petition: Studiengang Kommunikationsdesign an der Uni Wuppertal erhalten</strong></p>
<p>Der Studiengang Kommunikationsdesign am Fachbereich Kunst &amp; Design der Bergischen Universität Wuppertal soll nach Beschluss des Hochschulrats und Rektorats zum Wintersemester 2009/10 eingestellt werden. Aus diesem Grund wurde eine Petition für den Erhalt des Studiengangs ins Leben gerufen, welche die Universität Wuppertal unter Anderem dazu auffordert, statt einer Streichung den Studiengang auf hohem Niveau zu halten und weiterzuentwickeln. Die Petition kann man auf folgender Website unterzeichnen http://www.ipeitions.com/petition/uniwtal_kd/</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.page-online.de/weblog">www.page-online.de/weblog</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Pressemitteilung der SPD Remscheid:<br />
<strong>Armutszeugnis für das Bergische Land</strong><br />
<em>Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign</em></p>
<p>Mit Unverständnis reagiert Lothar Krebs, Vorsitzender der SPD Remscheid, auf die geplante Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal: „Der international renommierte Studiengang ist das Herzstück der Kreativ-Branche im bergischen Städtedreieck. Er ist für unsere Region kulturell und auch wirtschaftlich unersetzlich. Zahlreiche Unternehmensgründungen und Kooperationen mit den Kommunen und Institutionen im Bergischen zeugen von seiner Produktivität. Ein Umzug nach Essen wäre eine herber Schlag für das Bergische Land“.</p>
<p>Für den Industriestandort Remscheid, wo Innovation, Gestaltung und Kommunikation eine wichtige Rolle für den Markterfolg spielen, ist ein ortsnahes, hochqualifiziertes Studium unverzichtbar. „Die Universität tut anscheinend alles, um den Kontakt zur Region und den hiesigen Unternehmen auf ein Minimum zurückzufahren“, so Krebs weiter.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.spd-remscheid.de/html/-1/welcome/index.htm">www.spd-remscheid.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<h2>23.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>Pressemitteilung zur Petition für den Erhalt von Kommunikationsdesign an der Uni Wuppertal <a href='http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/090723_pressemitteilung_petition_fuer_erhalt_kd.pdf'>hier als PDF</a></p>
<p>&#8212;<br />
Erste Reaktion auf obige Pressemitteilung; Die WZ schreibt:<br />
<strong>Kommunikationsdesign: Petition und Politiker-Reaktionen zur Schließung</strong><br />
 <br />
Wuppertal. Die Schließung des Fachs Kommunikationsdesign an der Uni erreicht nun auch die Politik. Remscheids Oberbürgereisterin Beate Wilding (SPD) hat sich für einen Erhalt des Studiengangs ausgesprochen. Auch der Fachbereich hat seine Sicht der Dinge in einem Brief an die Politiker der Region formuliert.<br />
Alumni des Studiengangs sprechen sich in einer Online-Petition für den Erhalt aus. Mehr als 700 Menschen, darunter prominente Absolventen des Studienganges sowie Professoren aus ganz Deutschland, haben seit der Freischaltung am 20. Juli unterzeichnet.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
www.wz-newsline.de</p>
<p>&#8212;</p>
<p>WDR, berichtet:<br />
<strong>Appell für Studiengang &#8220;Kommunikationsdesign&#8221;</strong></p>
<p>Die Remscheider Oberbürgermeisterin Beate Wilding appelliert an die Leitung der Bergischen Universität, den Studiengang Kommunikationsdesign nicht zu schließen. Sollte die Entscheidung Bestand haben, verlöre die Region ohne Not ein Alleinstellungsmerkmal. Wilding bot ihre Unterstützung an, Lösungen für den Erhalt des Studiengangs zu suchen. </p>
<p>Artikel nur über die Suche unter <a href="http://www.wdr.de/radio/home/nachrichten/suche.phtml">www.wdr.de</a> zu finden</p>
<p>&#8212;</p>
<h2>24.07.2009</h2>
<p>&#8212;</p>
<p>fontblog schreibt:<br />
<strong>Kommunikationsdesign an der Uni Wuppertal erhalten</strong></p>
<p>Hochschulrat und Rektorat der Bergischen Universität Wuppertal haben überraschend entschieden, den Studiengang Kommunikationsdesign am Fachbereich Kunst und Design zum Wintersemester 2009/10 auslaufend einzustellen. Der Studiengang hat eine lange Historie, die von der Barmer Kunstgewerbeschule von 1894 über die Werkkunstschule bis heute reicht.<br />
Seit dem 20. Juni 2009 gibt es eine Online-Petition für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal. Wer der Ansicht ist, der Studiengang müsse weiter bestehen: Bitte sofort unterschreiben!</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.fontblog.de/kommunikationsdesign-an-der-uni-wuppertal-erhalten">www.fontblog.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>spatium – Magazin für Typografie dokumentiert <a href="http://www.spatium-magazin.de/petition-gegen-die-schliesung-des-studiengangs-kommunikationsdesign-an-der-bergischen-universitat-wuppertal/2348.php">HIER</a> in einem Artikel die Petition.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>WDR, Studio Wuppertal berichtet:<br />
<strong>Offener Brief zum Streit um Kommunikationsdesign</strong><br />
Im Streit um die Schließung des Studienganges Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität haben sich mehrere Professoren zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief schreiben sie, eine Gruppe von Kommunikationsdesignern um Professor Günther Schmitz habe jahrelang überfällige Anpassungen blockiert. Wegen dieses Dauerstreits sei keine andere Wahl geblieben als den Studiengang zu schließen.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://www.wdr.de/studio/wuppertal/nachrichten/index.html#r6">www.wdr.de/studio/wuppertal</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Rene Wanner&#8217;s Poster Page:<br />
<strong>News: Petition Kommunikationsdesign an der Uni Wuppertal erhalten</strong> </p>
<p>The following text is a petition, in german, to keep the departement of communication design of the University of Wuppertal, Germany, alive. The authorities had decided to close it after the retirement of Uwe Loesch.</p>
<p>Gefunden und im selben Wortlaut nachzulesen hier:<br />
<a href="http://posterpage.ch/div/news09/n090724.htm">www.posterpage.ch</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>slanted berichtet <a href="http://www.slanted.de/eintrag/online-petition-sachen-kd-wuppertal">HIER</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Der Deutsche Werkbund NW weist <a href="http://www.deutscherwerkbund-nw.de/index.php?id=090614-kdwuppertal">HIER</a> auf die Petition hin</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Leserbrief (<a href='http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/leserbrief_birnbach.pdf'>HIER</a>) von Prof. Heribert Birnbach als Reaktion auf einen Artikel (<a href='http://kdwpt.de/wp-content/uploads/2009/07/streit.pdf'>HIER</a>) aus der Bergischen Morgenpost</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Pressemitteilung von Juergen Kucharczyk, SPD, MdB:<br />
WUPPERTAL, 24. JULI 2009<br />
<strong>Kein Ausverkauf an der Bergischen Universität!</strong><br />
<em>Kucharczyk setzt sich für Erhalt des Studiengangs Kommunikationsdesign ein</em></p>
<p>&#8216;Bergische Region kann von diesem Kreativ-Pool nur profitieren.&#8217; - Jürgen Kucharczyk MdB. Zur geplanten Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal erklärt der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:</p>
<p>&#8220;Die geplante Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign hat mich sehr überrascht und empört. Es kann nicht sein, dass ausgerechnet der Studiengang, dessen Absolventinnen und Absolventen die höchste Gründungsquote der Universität haben, vor dem Aus stehen soll. Die Universität hat die Kommunikationsdesign - Studenten in der Vergangenheit offensichtlich gut ausgebildet und auf die Selbstständigkeit vorbereitet. Die gesamte bergische Region kann von diesem Kreativ-Pool nur profitieren.</p>
<p>Meine Unterstützung gilt in erster Linie den Studentinnen und Studenten, die aufgrund einer fehlgeleiteten Hochschulpolitik der NRW-Landesregierung mit Studiengebühren zu kämpfen haben und ihre Kreativität, die so wichtig ist für die Ideenschmiede der bergischen Region, nicht ausleben dürfen.</p>
<p>In einem Brief an den Universitätsrektoren habe ich meine Bedenken zum Ausdruck gebracht und Prof. Dr. Koch aufgefordert, seine Entscheidung erneut zu überdenken. Das Echo – nicht nur aus der Politik - in den vergangenen Tagen lässt mich hoffen, dass dort offensichtlich das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.juergen-kucharczyk.de/meldungen/10034/69880/Kein-Ausverkauf-an-der-Bergischen-Universitaet.html">www.juergen-kucharczyk.de</a></p>
<p>&#8212;</p>
<p><em>Um an dieser Stelle den Artikel nicht ins Unendliche laufen zu lassen, sei ab hier auf <a href="http://www.wirsindkd.de">www.wirsindkd.de</a> verwiesen. Dort werden weiterhin alle relevanten Meldungen und Artikel gesammelt und zur Verfügung gestellt.</em></p>
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		<title>PETITION – KD an der Uni Wuppertal erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
		
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Seit heute ist eine »Online-Petition« für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal online.
www.ipetitions.com/petition/uniwtal_kd
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<p><strong>Seit heute ist eine »Online-Petition« für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal online.</strong></p>
<p><a href="http://www.ipetitions.com/petition/uniwtal_kd">www.ipetitions.com/petition/uniwtal_kd</a></p>
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